2019 Röderswald Weißburgunder trocken

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Inhalt: 0,75 L (26,67 €/1 L) enthält Sulfite Alkoholgehalt: 13,0 % vol.
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Beschreibung

Im Glas besticht dieser Jahrgang mit seinen sonnig gelben und goldenen Reflexen.

In der Nase kommen erste Eindrücke von frischem Heu, geschmolzener Butter, leichte Vanille Aromen und der Duft von Quitten und Birnen. Im Geschmack begrüßt eine bemerkenswerte Vollmundigkeit, eine elegante Körperfülle am Gaumen, mit viel Länge bis zum Schluss. Begleitet von einer animierenden und stabilen Säure. Eine leicht toastige Note und eine Fülle an gelbem Kernobst, wie Mirabelle und wieder die Aromen einer heimischen Quitte runden das Erlebnis ab.

Der Ausbau im französischen Eichenholzfass ergänzt die durch niedrige Erträge erzielte Dichte und Komplexität um feine Röstaromen. Ein Weißburgunder auf hohem Niveau, der sich in der kühleren Lage perfekt entwickelt und einen ausfüllenden Eindruck hinterlässt

Analysedaten

Alkoholgehalt
13,0 % vol.
Säure
7,5 g/l
Restsüße
2,0 g/l

Trauben und Anbau

Geschmack
trocken
Weinart
weiß
Trauben
Weißburgunder
Alter der Reben
bis zu 40 Jahre.
Boden
Die Lage "Varnhalter Röderswald" mit der Ausrichtung nach Nordnordwest hat Böden die mittel- bis tiefgründig sind. Schluffige, meist kalkhaltige Böden über Grus und Gestein der Stefan-Autun Schichten des Oberkarbon.
Ausbau
Dieser Weißburgunder wurde im französischen Barriquefass spontan vergoren.

Trinken

Trinkempfehlung
2032
Speiseempfehlung
Unser Weißburgunder vom Röderswald passt wunderbar zu gegrillten Fisch- und Meeresfrüchten, absolut genial zu frisch-warm geräuchertem Lachs und im Herbst begleitet er harmonisch zu Nudelgerichten mit gebratenen Waldpilzen oder einer kräftigen Sauce mit Sahne. Unser Tipp: auch zu Gerichten die Elemente aus der Asiatischen Küche beinhalten eine Bereicherung!
Trinktemperatur
12°C

Auszeichnungen

Falstaff Weinguide

92 + Punkte Weißburgunder Trophy Deutschland 2022

"Eine Nase mit Vin-Nature-Einschlag, ein leichter Ton wie von Cidre oder Apfelmost, aber auch nussige Aromen. Im Mund stoffig, eine satte Dosis Phenole, dazu eine lebendige Säure, dieser kraftvolle, dichte Kern füllt den Gaumen aus, verweist die durchaus vorhandenen geschmeidigen Motive in den Hintergrund. Spannende Vinifikation, die Extrakt und Mineralität betont."

 

(91 - 93) Punkte im Weinguide Deutschland 2022

"In der Nase zeigt sich der Wein anfangs floral, mostig und mineralisch im Duft. Ein wenig Calvados in der Nase. Sehr spannend. Dann folgen am Gaumen Aromen von weißem Pfirisch und gelbem Apfel. Feine Phenolik, lebendige Säure und wiederum Mineralik für in einen langen Nachhall."